Über uns

Hier erfährst mehr über uns. Was wir so tun, was unsere Werte sind und warum wir das machen, was wir machen. Wer ist Alexander?Wer ist Tanja?

Zahlen, Daten, Fakten

Seit November 2014 gibt es das Projekt Eigene Firmenwebseite. Im ersten Jahr haben wir neben unseren Haupttätigkeiten als Software-Consultant und Designerin, gemütlich 15 Webseiten umgesetzt. Einige zusätzliche Tätigkeiten im Bereich SEO Ranking, Drucksorten und Website-Security durften auch nicht fehlen.

Vorher haben wir in unseren eigenen Sparten teilweise selbstständig oder als Angestellte gearbeitet.

 Geschichte

Das Projekt wurde binnen weniger Tage aus Eigenbedarf aufgezogen und unsere aktuellen Kunden aus dem Bereich Webseiten unter ein einheitliches Dach gebracht.

Seitdem bauen wir die Marke aus, und testen diverse Link-Building Strategien für unsere Kunden an unserer eigenen Seite. Wenn du uns über irgendeinen Kanal gefunden hast, weißt du also, dass unsere Methoden funktionieren.

Was bringt uns so ein Zusammenschluss?

Für jeden von uns ergibt sich dadurch eine höhere Abdeckung, da wir in komplett unterschiedlichen Regionen auftreten. Du als unser Kunde, kannst dafür sofort auf Design und Webentwicklung zugreifen, auch wenn du vorher nur ein paar Informationen zu SEO haben wolltest.

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Wer stellt dann die Rechnung?

Jeder stellt die Rechnung selbst und wir verrechnen intern unseren Aufwand. Du wirst also von Alexander eine Eigene Firmenwebseite gebrandete Rechnung von der Firma Herzog bekommen. Tanja schickt die Rechnung dann von Mika aus.

Wie passen wir zusammen?

Du wirst in den nächsten Zeilen gleich merken, dass wir zwei in ganz anderen Sphären denken und handeln. Aber eines verbindet uns, nämlich du!
Du bist unsere Schnittstelle.

Alexander strukturiert deine Vergangenheit, denn das ist das, was dich zu dem gemacht hat, wer du heute bist.
Tanja zeichnet dir deine Zukunft, denn das ist das, was du morgen sein willst.

Wir denken, beides ist wichtig um den Augenblick optimal nutzen zu können!
Zu verstehen wer du warst und wo du hin willst, hilft dir dabei, die richtigen Handlungen für das Jetzt zu setzen.
Meistens ist das Vergangene nicht so rosig, aber der Ausblick in die Zukunft dafür um so mehr!
Auch das wirst du in den kommenden Zeilen lesen.

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!

DI Alexander Herzog

  • Geboren 1983
  • Webentwickler seit 2001
  • Projektleiter und SEO Consultant seit 2010
  • iSQI Software Tester seit 2011
  • Selbsständiger Software-Consultant und Content Marketer seit 2014
  • Näheres Bio auf Xing

Was früher war

Seit früher Kindheit wollte ich schon immer etwas Technisches tun. Ich habe Kästen und Häuser aus Papier gebaut. Ich sagte, ich wolle Ingenieur werden. Bin ich auch, aber für Maschinentechnik. Als ich 2001 maturiert habe, waren meine Hauptfächer Mathematik, Chemie und Informatik. Damals habe ich während der Maturaarbeit am BG/BRG Köflach vor laufender Kamera eine Grußkartenanwendung in PHP3 programmiert. Das waren noch andere Zeiten! Oder 2003 eine Lotus Notes Wissensdatenbank für die Pewag als  Abschlussarbeit an der HTL Graz Gösting für Wirtschaftsingenieurwesen.

startete die Entwickler­karriere

Aufwand 2013 laut Zeiterfassung

  • Programmierung 12%
  • User Interface 41%
  • Server Administration 25%
  • Sonstiges 22%

Warum ich kein „Programmierer“ mehr sein wollte

Heute bin ich durch viele Projekte, Anforderungen, Deadlines, Vorträge und unzähligen Meetings im In- und Ausland gebrandmarkt. Irgendwann nach 15 Jahren kam ich zum Schluss, dass Programmierung heutzutage mehr in Richtung Design geht. Wirkliche Algorithmen oder Geschäftslogiken sind die Ausnahme in einer umfangreichen Anwendung. Das Hauptaugenmerk wird auf User Interfaces (UI) und User Experience (UX) gelegt.

UI und UX sind super spannende Themen, außer man ist Programmierer. Denn in dem Beruf wirst du meist dazu verdonnert, diverse Eingabemasken umzusetzen und mit Helfern, wie Date-Pickern, zu versehen – und das immer und immer wieder. Man verbringt also die meiste Zeit nicht mit eigentlicher Programmierung, sondern damit, ein grafisches Design umzusetzen, das eventuell von jemandem kommt, der noch nie programmiert hat oder versteht, was die Programmiersprache hergibt. Und wenn du mal so tief in der Materie bist, dass du jedes (Code) Design-Pattern zielgenau anwenden kannst, ist das einfach auf die Dauer öde. Der Mix ist wichtig, denn zwischendurch mal eine kleine Maske umzusetzen ist auch lustig.

Die Motivation zur Selbstständigkeit

Da der Programmiermix meistens wegen Zeitdruck, den man selbst nicht beeinflussen kann, fehlt, habe ich mich 2014 dazu entschlossen, eigene Wege zu gehen. Der direkte Kundenkontakt und die Umsetzung kleinerer Projekte war für mich als frisch gebackener Papa sehr wichtig.

Da ich Jahre in größeren Agenturen verbracht habe und mit vielen anderen Agenturen Kontakt hatte, fiel mir auf, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmte. Nicht objektiv, sondern subjektiv aus Kundensicht. Ob das jetzt ein eigenes System mit unzähligen Möglichkeiten ist, oder eine WordPress Installation, die in den letzten Jahren immer relevanter wurde, kann dem Kunden eigentlich egal sein. Wichtig ist nur, dass alle Anforderungen erfüllt sind. Und meistens wird an etwas geschraubt, was es ohnehin schon gibt. Man muss dem Kunden eben erklären, dass man alles umsetzen kann, aber eben zu einem ganz anderen Preis. Meistens wird keine Eierlegendewollmichsau benötigt, nur wird darauf verzichtet, das mit dem Kunden zu besprechen. Vor allem weil man als Projektleiter in einer Firma nicht das sagen darf, was man sagen möchte.

Der Kundenkontakt als Alexander Herzog

Endlich als Alexander Herzog auftreten zu können ist für mich das Beste an der Selbstständigkeit. Ich kann meine Meinung sagen, ohne Rücksicht auf eine höhere Instanz nehmen zu müssen. Ich liebe den Kundenkontakt und das offene Gespräch. Deshalb ist für mich auch wichtig, nicht in das Höflichkeitsschema Siezen verfallen zu müssen. Damit meine ich, dass ich offen und mit Respekt auf einer Ebene kommunizieren will. Ich will nicht als Sprachrohr einer Firma mit Personen arbeiten müssen, von denen ich mich nicht auf ein Bier einladen lassen würde.

Warum ich Siezen vermeide

Viele behaupten, dass es leichter ist, „du Arsch“ als „Sie Arsch“ zu sagen. Wird schon stimmen. Nur, wenn es die Situation erfordert, dann sollte man doch sagen dürfen was man denkt, oder? Ich denke, je offener man reden kann, je leichter kommt man auf eine Welle, oder versteht, dass man besser getrennte Wege gehen sollte. Wenn mein Kunde es nicht aushält geduzt zu werden, dann kann ich schon sagen, dass wir auf Dauer nicht klar kommen werden. Kein Mensch ist besser als der andere, warum muss ich geheuchelte Höflichkeit, andere sagen Schleimerei, einsetzen, nur damit ich ein Geschäft mache?

Jetzt mit Alexander ins Gespräch kommen

+43 650 7269674

Das klingt alles so hart und gefrustet!

Du denkst dir jetzt sicher, dass ich keinen Spaß an der Arbeit haben kann. Wenn du aber zwischen den Zeilen ließt, wirst du schnell merken, dass mir mein Job sehr am Herzen liegt. Ich liebe es zusammen mit motivierten Personen ein Projekt umzusetzen.

Ich denke, es ist besser alle Karten auf den Tisch zu legen. Ich setze dein Projekt in jeder Größe um. Ob du das meiste selber machen willst oder einen komplett vertexteten Webauftritt mit kontinuierlicher Wartung und Content Erstellung haben willst, sei dir überlassen.

For me – my work is like a everyday love story!

Tanja Traußnigg

  • Grafik Designerin seit 2000
  • Art Director seit 2002
  • Selbsständige Creative Director seit 2011
  • Profil auf Xing

Mein Ziel ist es, dass deine Kunden die Indentität deines Unternehmens im Coporate Design deiner Produkte, Dienstleistungen und in der Kommunikation am Markt wiederfinden.
Damit sicherst du dir die Wiedererkennung deiner Produkte und Dienstleistungen nach außen.

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